Geisler-Immobilien

Lebenslange Rente zur finanziellen Absicherung der Altersversorgung

Viele Menschen leben in ihrem Einfamilienhaus und erhalten monatlich eine geringe Rente. Es fehlt an Geld - etwa für Modernisierungen oder anfallende Reparaturen. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Einschränkungen. Wenn ein Partner stirbt, steht dem Haushalt oft deutlich weniger Einkommen zur Verfügung. Dennoch lehnen es viele Hauseigentümer ab, ihr Haus zu Lebzeiten zu verkaufen.

Eine Lösung könnte der Abschluss einer Immobilienrente sein. Hier wandelt der Immobilieneigentümern den Wert seiner Immobilie in eine lebenslange zusätzliche Rente um. Eine Immobilienrente setzt das Vermögen, dass im Einfamilienhaus oder in der Eigentumswohnung gebunden ist frei und ermöglicht dem Hauseigentümer weiter darin zu wohnen und sorgt darüber hinaus für ein zusätzliches Einkommen.

Die Immobilienrente ist somit ein wichtiger Baustein für die Altersversorgung. Die Rentenzahlung en werden über die Eintragung einer Reallast ins Grundbuch gesichert.  Sie kann in Form einer Einmalzahlung oder einer lebenslangen monatlichen Rente gezahlt werden. Die Höhe der Zahlung richtet sich vorrangig nach dem Wert der Immobilie, dem Wohnrecht und der statistischen Lebenserwartung der Eigentümer. Dieser Wert wird vom aktuellen Immobilienwert abgezogen.

Das so genannte Leibrenten-Modell wird in der Praxis ab einem Alter von 70 Jahren angeboten.